Aktuelles

Oktober 2019:  Führung kann man outsourcen

 

Der Interim-Management Report 2019 von coexecutives belegt: Interim-Manager führen Mitarbeiter und leiten den Change.

Veränderungen sind aufwändig und sie erfordern Führungszeit. Zeit, die das permanente Managementteam schon in normalen Zeiten nicht hat. Die Unternehmen scheinen das immer mehr zu erkennen und beauftragen einen mit Veränderungsprojekten erfahrenen Interim-Manager, die Führung zu übernehmen. Interim-Manager führen ein Unternehmen durch Phasen der Veränderung, überbrücken plötzlich auftretende Ausfälle leitender Funktionen oder bringen hochspezialisierte Fachkompetenz ein, auf die das Unternehmen selbst intern nicht zugreifen kann.  

Juli 2019:  Qualität im Rahmen von Digitalisierung und Industrie 4.0 - Wie fit ist Ihr Unternehmen in Sachen Qualität?

 

Qualität wird auch im Rahmen von Digitalisierung und Industrie 4.0 ein starkes Element zur Unterscheidung vom Wettbewerb bleiben. Aber welche Grundannahmen bleiben gleich und welche werden sich ändern? Was bedeutet Qualität und wie sichern wir diese zukünftig in Unternehmen ab?

Sicher ist jedenfalls, dass Produktionssysteme immer weniger fehlertolerant werden, da durch die Vernetzung und Komplexitätszunahme jeder Fehler störend auf das Gesamtsystem einwirkt. Und sicher ist auch, dass die Kunden und Verbraucher immer weniger fehlertolerant werden, da sie genügend Beispiele für Produkte und Dienstleistungen kennen, die sich im Laufe der letzten Jahre qualitativ weiterentwickelt haben und die bereits heute nahezu fehlerfrei erbracht werden. Dabei nimmt die Möglichkeit Transparenz zu schaffen, durch mehr und zeitnah zur Verfügung stehende Daten zu Prozessen, Produkten und Dienstleistungen täglich zu. Doch längst nicht alle Unternehmen nutzen diese Chancen bereits umfassend, um schneller in Richtung Null-Fehler voranzukommen und damit um Kosten zu senken und vor allem um ihre Kunden zu begeistern. Ein Qualitäts-Check-Up zeigt Ihnen, wie die Lage aktuell ist und was es nun zu tun gilt. 

 

 

April 2019:  Systematische Schadensanalysen sparen Geld

 

Technische Produkte oder Anlagen, die bei Kunden ausfallen, können gewaltige Kosten verursachen. Oft kosten sie sogar Folgeaufträge. Und dennoch nehmen sich viele Unternehmen nicht die Zeit (oder haben nicht das Know-How) für eine systematische Schadensanalyse. Dabei ist es doch entscheidend, die wahren Ursachen für Ausfälle zu kennen, um wirksame Abhilfemaßnahmen ergreifen zu können. Ohne wahre Ursache bleibt jede Verbesserungsmaßnahme ein Risiko. Rasch kursieren im Unternehmen die wildesten Gerüchte, wer und was nun "schuld sei", und die Konstruktion weiß genau, dass die Produktion .... und die Produktion weiß genau, dass der Lieferant ... - Sie kennen das.

Hier kann eine systematische Schadensanalyse mit externer Unterstützung -die keine eigenen Interessen verfolgt- rasch Transparenz schaffen und viel Geld für die Zukunft sparen. Sie fragt nicht nach der "Schuld", sondern konzentriert sich rein sachlich auf die objektiv vorliegenden Befunde. Hypothesen werden aufgestellt und mittels Analysen verworfen bzw. bestätigt, bis die wahre Ursache mit ausreichender Sicherheit feststeht. PDM hat Erfahrung darin.

 

Dezember 2018:  Wie entwickle ich einen Mitarbeiter vom Kollegen zur Führungskraft?

 

Eine Führungskraft scheidet aus und nun soll der zweite Mann (oder Frau) das Ruder übernehmen. Für die Person heißt es plötzlich zu Führen und nicht nur fachlich zu glänzen. Wie sorgt man für Akzeptanz, welche Führungsinstrumente sind notwendig, wie werden Entscheidungen getroffen, wie sind Vorgaben intelligent umzusetzen? 

Persönliches externes Coaching im Tagesgeschäft kann diesen Veränderungsprozess unterstützen. Die Begleitung und Reflexion stellt sicher, dass die Zeit für Führung tatsächlich genommen wird. Viele Themen klären sich dadurch bedeutend schneller. Oft reichen bereits 6 Monate mit je 2-4 Coachingtagen, um die wichtigsten Weichen zu stellen.

 

Juni 2018:  Dr. Frei im Netzwerk von ALLEGRETTI&PARTNER

 

Neu im Netzwerk von ALLEGRETTI & PARTNER consulting ist Herr Dr. Frei als Senior Consultant mit seinem Motto "Qualität verbessern, Leistung steigern, Kosten senken. Und das mit Anstand und Wertschätzung". Dieses Motto passt hervorragend zu den Spezialisten für Lean und Prozessoptimierung von Allegretti, die sich wie folgt beschreiben: "Uns alle eint die Leidenschaft für schlanke Prozesse zum Nutzen unserer Kunden".

Mehr dazu unter www.allegretti-consulting.de

 

Mai 2018:  Sind Lebensdauer, Zuverlässigkeit und Robustheit auch Themen speziell für Ihre Produkte?

 

Die Wahrnehmung von Qualität beim Kunden entscheidet sich bei vielen Produkten auch daran, wie lange sie halten. Technisch ausgedrückt sind das die Eigenschaften Lebensdauer, Zuverlässigkeit und Robustheit. Und diese lassen sich sowohl in der Entwicklung als auch in der Serie systematisch und konsequent optimieren. Wie das geht? Lassen Sie uns über gezielte Weibullanalysen, über passende Ausfallstatistiken, über professionelle Schadensanalysen sowie über definierte Überlastungstests sprechen und uns zu Vorgehensweisen und Prozessen verschiedener Branchen austauschen.

Januar 2018:  Dr. Frei im Pool der qualitätsgeprüften Interim Manager

 

Jürgen Becker (UnitedInterim) schreibt: Der UnitedInterim-Pool ist derzeit schwer zu toppen. Mein Partner Dr. Schönfeld und ich nehmen die Unterlagen jedes einzelnen Interim Managers zur Hand und analysieren sie aus der Perspektive von insgesamt 30 Jahren als Provider. Alles ist vollständig, alles ist aktuell. Kandidaten mit weniger als 10 Jahren Führungserfahrung sind ausgeschlossen, ein Qualitäts-Sicherungs-Protokoll ist erstellt und der CV ist überprüft. Mehr dazu unter www.unitedinterim.com

August 2017:  Ziele oder Wunschkonzert?

 

"Welche Ziele haben Sie in Ihrem Unternehmen?" Auf kaum eine andere Frage bekommt man so erschreckend gleichartige Antworten: Wir wollen wachsen, oder wir wollen zufriedene Kunden. Oder wir streben eine höhere Rendite an, oder, oder, oder...
Schön, sage ich dann, aber das sind für mich keine Ziele, sondern Wünsche. Und sie werden so lange Wünsche bleiben, bis Sie "richtige" Ziele daraus machen. Auch wenn es seit ein paar Jahren nicht mehr ganz so modern zu sein scheint, konsequent mit messbaren Zielen zu führen, bleibt das "Führen mit Zielen" eine sehr effektive und effiziente Methode, um in Firmen notwendige Veränderungen herbeizuführen. Aber nur, wenn Ziele entsprechend konkret und messbar formuliert sind. Zum Beispiel: Bis 12/2018 ist der Deckungsbeitrag in Frankreich von 28,5 auf 31% zu steigern. Oder: In 12 Monaten ist die Garantiequote von derzeit 5,2% auf 4,8% zu reduzieren. Konkret, messbar, terminiert und dazu realistisch, so bekommen Sie Ihre Führungskräfte mit ins Boot, um über das WIE der Umsetzung nachzudenken. 
Wie ein abgestimmtes und bereichsübergreifendes Zielesystem für Ihr Unternehmen aussehen kann? Jetzt ist genau die richtige Zeit, um darüber zu sprechen.  

April 2017:  Dr. Frei im Beirat der Reinert-Ritz GmbH

 

Herr Dr. Frei wurde in den Beirat der Reinert-Ritz GmbH in Nordhorn berufen, um dort seine Erfahrung als Ingenieur und Führungskraft einzubringen. Als Beirat hilft Herr Dr. Frei dem Management sowie den Gesellschaftern in seiner Rolle als Ratgeber und Aufseher vor allem durch kritisches Hinterfragen, aber auch durch Anregungen, Ideen, Empfehlungen, dem Aufzeigen von Chancen und Risiken, sowie dem Vermitteln interessanter Kontakte. Die Reinert-Ritz GmbH ist ein Familienunternehmen und ein "Hidden Champion" auf dem Geschäftsfeld großdimensionierter Rohre und Formteile aus Polyethylen und Polypropylen für den Rohrleitungs- und Anlagenbau. Insbesondere in der Gas- und Wasserversorgung sind die hochwertigen, langlebigen und sicheren Produkte der Reinert-Ritz GmbH weltweit im Einsatz. Mehr Infos unter www.reinert-ritz.com

Februar 2017: Alle sagen, das geht nicht. Dann kommt einer, der das nicht weiß - und tut es!

 

Wie oft erlebt man genau diese Szene als Interim-Manager. Einfach tun und siehe da, es klappt. Zuletzt bei der Sanierung einer Qualitätsabteilung. Viele Jahre lang gezähmte "Papiertiger" wurden wieder zu Produktkennern und zur Stimme des Kunden im Unternehmen. Bislang eher verwaltete Kundenreklamationen wurden zur wichtigsten aktiv brodelnden Quelle für Produktverbesserungen. Wie das geht? Lesen Sie am besten selbst nach in meinem Buch "QUALITÄT IST ALLES".

Erhältlich bei www.unternehmer-medien.de

Oktober 2016: Muss eine Vollzeitstelle tatsächlich immer in Vollzeit (nach)besetzt werden?

 

Natürlich denkt man als Verantwortlicher zuerst immer an einen schnellen und vollständigen Ersatz, wenn im Unternehmen ein Manager abhanden kommt. Kein einziger Ihrer Manager hat jemals über Unterauslastung geklagt, im Gegenteil. Daher käme man ja auch kaum auf die Idee, eine vakante (oder auch eine neu geschaffene) Stelle in Teilzeit auszuschreiben.
Eine Alternative könnte jedoch Folgende sein:

Angenommen, Sie engagieren einen Interim-Manager für 9-12 Monate, bevor Sie die Stelle fest besetzen; aber einen, der mindestens 1 Stufe überqualifiziert ist. Der wird zwar einen richtig hohen Tagessatz aufrufen, aber es könnte sich für Sie und für Ihr Unternehmen dennoch rechnen. Denn bei einem solchen Interim ist es durchaus eine Überlegung wert, diesen nicht in Vollzeit zu engagieren, sondern z.B. nur jede 2. Woche oder jede Woche für 2-3 Tage. Das schont dann nicht nur Ihr Budget, sondern es zwingt den Interim zu extremer Konzentration auf das Wesentliche. Und es verhindert, dass Ihre anderen Führungskräfte und Mitarbeiter durch die in aller Regel sehr hohe Veränderungsgeschwindigkeit des Interim überfordert werden. Ein derartiger Interim hat nämlich dadurch, dass er sich zu 100% auf seine Aufgaben konzentrieren kann und muss, einfach mehr Zeit! Keine Karriereambitionen, keine Absicherungs-politik, keine Intrigen, kein Aufbau eines persönlichen Netzwerkes für die Zukunft im Unternehmen,...das kann rund 1/3 der Arbeitszeit "einsparen". Und wenn er ein richtig guter Experte auf seinem Gebiet ist, dann wird er eine Effizienz an den Tag legen, die ein Mitarbeiter, der an seiner persönlichen Leistungsgrenze arbeitet, niemals erbringen kann. Vielleicht analysiert und optimiert er Ihnen auch noch die Prozesse in seinem Umfeld, weil solche Interims zumeist extrem strukturiert denkende und arbeitende Leute sind. Ansonsten würden sie in ständig wechselnden Umgebungen und Kulturen sang- und klanglos untergehen. Interessanter Ansatz? Vielleicht wäre ein guter Interim-Manager in "Teilzeit" auch eine Alternative für Ihre nächste vakante oder neu geschaffene Management-Stelle. 

Juni 2016: Interne Audits - lästige Pflichtübung oder Führungsinstrument für die Geschäftsleitung?

 

Entscheiden Sie selbst, ob Sie die internen Audits, die von verschiedenen Qualitätsnormen gefordert werden, als lästige Pflichtübungen ansehen, oder ob Sie die internen Audits zu einem Ihrer Führungsinstrumente ausbauen. Es kann richtig spannend sein, wenn die richtigen Leute -meist abseits aller Normen- die richtigen Fragen zu den verschiedenen Abläufen und Geschäftsprozessen im Unternehmen stellen, vor allem, wenn danach seitens der Geschäftsleitung konstruktiv mit den Ergebnissen umgegangen wird. Sie benötigen dazu "nur" eine entsprechende Fehlerkultur, etwas eigenes Engagement und vielleicht eine Art Anschub von Außen. Gerne stehe ich zu einem entsprechenden Gedankenaustausch mit Beispielen aus der Praxis zur Verfügung. 
 

Januar 2016: Die virtuelle Geschäftsführung - Intellektuelles Kapital auf Zeit

 

Als Kunde der PDM haben Sie im Bedarfsfall Zugriff auf sämtliche Fachrichtungen einer erfahrenen Geschäftsführung. Selbst wenn Sie nur mit einem Partner in geschäftlichem Kontakt stehen, kann dieser sich mit seinen Kollegen -einer virtuellen Geschäftsführung- jederzeit fachlich austauschen. Dies ist ein neuer und wahrscheinlich einzigartiger Vorteil, wenn Sie sich einen Interim-Manager oder Berater als intellektuelles Kapital auf Zeit ins Haus holen. 

September 2015: QUALITÄT IST ALLES - Ein Arbeitsbuch für Unternehmer, Neuerscheinung im Verlag Unternehmermedien

 

Anstatt die Qualität als echtes Führungsinstrument zu nutzen, legt man sie heute oft in die Hände spezieller Abteilungen. Ein Zertifizierungs(un)wesen hat sich ausgebreitet und Parallelwelten haben sich entwickelt. Das Thema dieses neuen Buches von Dr. Hartmut Frei ist die Rückführung der Qualität auf ihre Wurzeln, sowie die Steigerung der Qualität von Produkten und Prozessen, dargestellt in praxisrelevanten Analysen, Lösungen, Checklisten und konkreten Vorschlägen. Erhältlich bei www.unternehmer-medien.de

März 2015: Dr. Frei als Senior-Partner bei BusinessLotse International GmbH München

 

"Wir sind keine Unternehmensberater im herkömmlichen Sinn, wir sind Pragmatiker mit strategischer Weitsicht", so fassen die Businesslotsen ihr Konzept zusammen. Der Name ist dabei Programm: Der Lotse geht an Bord und unterstützt den Kapitän. Er berät oder übernimmt für eine begrenzte Zeit selbst das Ruder. Der Lotse führt das Schiff sicher durch schwieriges Fahrwasser und geht wieder von Bord, sobald die Situation seinen Einsatz nicht mehr erfordert.  

Dezember 2014: Führen mit Werten - Wertschätzung führt zu Wertschöpfung.

 

So titelt cash.online ihren aktuellen Beitrag zur werteorientierten Führung. "Führung ist anspruchsvoller geworden....Und was heißt das für Sie als Führungskraft...? Es bedeutet, dass Sie sich noch mehr Mühe geben müssen, Wertebewusstsein, Offenheit und Kommunikation mit guten Ergebnissen, Wirtschaftlichkeit und Ertragsmaximierung zu verbinden....".

Wenn Sie der Meinung sind, dass es nicht reichen wird, sich "noch mehr Mühe zu geben", und Sie in Ihrem Unternehmen werteorientierte Führung umsetzen oder verbessern möchten, dann sollten wir uns unterhalten. Herr Dr.Frei verfolgt dieses Thema seit über 20 Jahren und kennt sowohl die Voraussetzungen, als auch die damit verbundenen Licht- und Schattenseiten aus der betrieblichen Praxis.

Oktober 2014: Auch ein starker Firmenchef sucht die Sicht von Außen.

 

Mittelständische Unternehmer haben immer auch eine emotionale Bindung zu ihrem Unternehmen. Dies ist die eigentliche Stärke des Mittelstands. Doch so eine enge Beziehung ist gleichzeitig auch eine Schwäche: Eingespielte Abläufe werden nicht mehr hinterfragt, die Selbstreflexion geht verloren, Betriebsblindheit tritt ein. Und von seinen engsten Vertrauten bekommt der Unternehmer auch nicht mehr die ungeschminkte Wahrheit zu hören, weil diese meist ebenfalls längst den Stallgeruch angenommen haben. So lange die Geschäfte gut laufen, mag das vielleicht kein Problem sein, aber wehe wenn nicht......

Der objektive Blick von Außen ist eine der Stärken von Dr. Frei. Innerhalb kurzer Zeit zeigt eine Analyse die Schwachstellen auf und es werden die Stellschrauben genannt, die es jetzt zu bewegen gilt. Wie das geht?  In Form eines Beratungsprojektes, einer Zeit als Interim-Manager oder auch als Beirat/Aufsichtsrat.

Juni 2014: Dr. Frei im Aufsichtsrat bei nph deutschland

 

Herr Dr. Frei wurde in den Aufsichtsrat der nph deutschland gewählt, um dort seine Erfahrungen aus der Industrie nutzenstiftend einzubringen. nph deutschland ist Teil des internationalen Kinderhilfswerks nuestros pequenos hermanos (nph), das Kinderdörfer, Schulen und Krankenstationen in 9 Ländern in Mittelamerika und Haiti betreibt.  Herr Dr. Frei versteht seine Rolle als Aufsichtsrat neben den rechtlich festgelegten Aufgaben auch als Coach des Vorstandes, damit für ein weiteres Wachstum rechtzeitig die richtigen Zukunftsthemen angegangen werden und dass gleichzeitig durch Prozessoptimierungen der Verwaltungskostenanteil weiter zurückgeht. "Mehr Geld für die Kinder" ist das Ziel seiner AR-Tätigkeit. Mehr über nph deutschland finden Sie unter www.hilfefuerwaisenkinder.de

März 2014: Prozessfähigkeit ist mehr als ein "Show Program for Customer" (SPC)

 

Prozessfähigkeit kann ein mächtiges Führungsinstrument werden, wenn es im Unternehmen richtig eingeführt wird. Und das sowohl im Produktionsbereich, als auch in den "Teppichetagen". Schicken Sie Ihre Leute nicht länger zu standardisierten SPC-Schulungen, bei denen sie leider oft nur mit Statistik erschlagen werden. Holen Sie sich eine auf Ihr Unternehmen individuell zugeschnittene Schulung ins Haus. Oder starten Sie mit uns gleich ein Projekt "Prozessfähigkeit", damit die Abläufe und Prozesse in Ihrem Unternehmen messbar besser werden. 

Dezember 2013: Die Nahtstellen der Entwicklung gestalten

 

Kennen Sie den Ärger, den eine nicht ausgereifte Neuheit am Markt, im Vertrieb und in der Produktion verursachen kann? Dann könnte es helfen, die Nahtstellen Ihrer Entwicklung zu anderen Bereichen unter die Lupe zu nehmen. Welche Schwierigkeiten gibt es in der Zusammenarbeit z.B. mit dem Produktmanagement, mit dem Versuch, mit der QS, mit dem Vertrieb oder dem After-Sales-Service? Lassen Sie uns Ihren Neuheitenentstehungsprozess analysieren und gemeinsam optimieren. Hierzu gehören dann auch messbare Ziele für die Entwicklung bezüglich Terminen, Kosten und Qualität, so dass Sie zukünftig frühzeitig Abweichungen erkennen und rechtzeitig gegensteuern können.

Juli 2013: Qualität vor Quantität

 

Eine aktuelle Studie der FHDW (Fachhochschule der Wirtschaft Bergisch Gladbach) kommt im Rahmen einer Untersuchung von Qualitätsproblemen großer Fahrzeughersteller zu dem Schluss, dass Qualität wieder vor Quantität gehen müsse.

"Bei steigendem Wettbewerbsdruck werden hochwertige Qualitätsmanagementsysteme zu einem zunehmend wichtigen Erfolgsfaktor". Und für einen nachhaltigen Erfolg müsse "die Produktqualität über die Wachstumsziele der Unternehmen gestellt werden". Verkürzte Entwicklungszeiten auf der einen Seite benötigen entsprechend ausgereifte Qualitätsmethoden auf der anderen Seite, um die ausgelieferte Qualität sicherzustellen. Ein Q-Radix-Check durch PDM bringt es quantifiziert auf den Tisch, wie reif Ihr Qualitätsmanagementsystem für die aktuellen Herausforderungen ist.

Mai 2013: Verschwendung in Nicht-Produktionsbereichen

 

Gerade auch in den Bereichen außerhalb der Produktion gibt es täglich Verschwendung an Zeit und an Geld. Zum Beispiel lassen sich in der Verwaltung, im Vetrieb, im Marketing, im Personalbereich, in der Buchhaltung oder im IT-Bereich durch Methoden wie "systematische Müllabfuhr" und "Kaizen im Büro", sowie durch die Erhebung von Kennzahlen und durch nachfolgende Prozessoptimierung die Produktivität steigern und die Kosten senken. Die Amortisationszeiten für solche Projekte liegen meist deutlich unter 1 Jahr.



März 2013: Das "Wie" bei der Sanierung in Eigenverwaltung

  

1 Jahr ESUG, 1 Jahr Schutzschirmverfahren: Chancen für Unternehmen, sich unter Aufsicht eines Sachwalters neu aufzustellen. Der Sachwalter legt dabei gemeinsam mit der Geschäftsleitung fest, was zu tun ist, um die Zukunft sicherzustellen. Passende Maßnahmen werden im Insolvenzplan aufgelistet: Reduzierung der Bestände, Steigerung der Produktivität, Senkung der Herstellkosten, ....

Das "Was" ist danach beschrieben, aber das "Wie", also der Weg ist damit noch lange nicht klar. Genau hier setzt die praxiserprobte Unterstützung durch PDM ein. Mit dem  Wissen "wie", sowie den passenden Methoden und Kennzahlen zur Umsetzung einer erfolgreichen Sanierung.

 

November 2012: Verwenden Sie in Ihrem Unternehmen Druckluft?

 

Dann könnte es sich für Sie auf jeden Fall lohnen, rund 30 € in ein Sach- und Fachbuch zu investieren. Im Vieweg-Teubner Verlag erschien 2011 der Titel "Druckluft im Handwerk", in welchem auf rund 160 Seiten nicht nur Anwendungen, sondern auch Sicherheitsaspekte und Einsparmöglichkeiten im Handwerk und in mittelständischen Unternehmen bei der Nutzung von Druckluft aufgezeigt werden. Ein Buch aus der Praxis für die Praxis und ein wahres "Druckluftsparbuch".

Oktober 2012: Zeit für Ziele!



Was macht ein Ziel zum Ziel? Ist Führen mit Zielen noch zeitgemäß? Wie sorge ich dafür, dass Einzelziele nicht den Blick auf die Gesamtsicht verstellen? Wie mache ich Ziele zu einem Maßstab , an dem der Erfolg gemessen werden kann? Wie definiere und messe ich die passenden Kennzahlen und Messgrößen?

Wenn Sie für 2013 das Thema Ziele systematisch und gleichzeitig pragmatisch angehen wollen, dann ist genau jetzt die richtige Zeit, um diese Fragen - gerne mit unserer Unterstützung - zu beantworten.

Mai 2012: Teambildungsworkshops

 

Als unterstützende Maßnahme in Projekten oder während Führungskräftecoachings bietet PDM jetzt auch praxiserprobte Teambildungsworkshops an, in denen während 2-3 Tagen gemeinsam im Team Regeln und Führungsgrundsätze erarbeitet und quantifiziert werden. Präzise vorbereitete Feedback-Runden lösen Spannungen und Differenzen innerhalb des Teams. Je nach Wunsch ergänzen Freizeitaktivitäten das Kennenlernen und Aufeinanderzugehen der Teammitglieder.